... Tipps, Tricks sowie
Basis- und Einspielübungen,
Neues usw. ...

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Basis- und Einspielübungen (stehend)

von H chromatisch abwärts
von G chromatisch aufwärts

auswendig Tonleitern:
Dur-Tonarten mit den jeweils dazugehörigen Moll-Tonarten
 

Vorzeichen:

6 b
+Ces

5 b
+Ges

4 b
+Des

3 b
+As

2 b
+Es

1 b
+B

-

1 #
+Fis

2 #
+Cis

3 #
+Gis

4 #
+Dis

5 #
+Ais

6 #
+Eis

Dur-Tonarten:

Ges

Des

As

Es

B

F

C

G

D

A

E

H

Fis

Moll-Tonarten:

es

b

f

c

g

d

a

e

h

fis

cis

gis

dis


Quinten:
G - D - G - D - G
Gis/As - Dis/Es - Gis/As - Dis/Es - Gis/As
A - E - A - E - A
usw. ...

Ausserdem...
...z. B.: “B” anblasen und durch verändern des Ansatzes
   (Formung der Lippen) versuchen den Ton höher bzw. tiefer klingen zu lassen...
...z. B.: mit dem G’-Griff durch überblasen versuchen “Naturtöne” zu erzeugen

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Tipps und Tricks

Eine gute und entspannte Haltung ist Grundvoraussetzung für richtiges Atmen und Blasen und somit der Anfang jedes Flötenspiels.
Stehend: Setze deinen rechten Fuß ein kleines Stück nach hinten und drehe die Fußspitze leicht nach außen. (Wären deine Füße Uhrzeiger, so zeigte dein linker Fuß als großer Zeiger auf 12 Uhr und dein rechter Fuß als kleiner Zeiger auf 2 Uhr.) Jetzt befindet sich deine Hüfte nicht mehr parallel zur Flöte. Deine Körpermitte (Bauchnabel) und auch deine Schultern zeigen leicht nach rechts (ca. 45° Winkel), während du geradeaus schaust und “über” deinen leicht angehobenen linken Ellenbogen spielst. (Das schaust du dir am besten vor dem Spiegel an!)
Dein Kopf ist ganz leicht nach links gedreht. Die Schultern locker lassen - auf keinen Fall hochziehen! Die Ellenbogen dürfen nicht hängen gelassen, aber auch nicht übertrieben hoch genommen werden. Dein Körpergefühl sollte elastisch gespannt und aufmerksam sein - weder lasch und schwer noch angespannt und verkrampft.
Diese Haltung beim Sitzen übernehmen.

Halte die flache Hand ca. 15 cm vor deinen Mund (Handinnenfläche zu dir), und blase deine Hand an, indem du mit den Lippen einen kleinen Spalt bildest. Lass den Luftstrom an deiner Hand auf und ab wandern - bis zur Nasenspitze!

Atme tief ein und forme mit den Lippen ein “p”. Spüre jetzt den Luftdruck im Mundinneren und im Bauch. Stelle dir die Luftsäule vor, die jetzt zwischen Lippen und Bauch steht. Öffne dann plötzlich den Mund und achte darauf, wie dieser Druckzustand sich sofort auflöst.
Baue den “Druckzustand” wie eben beschrieben auf, (Einatmen - Lippen zum “p” - Druck spüren). Öffne die Lippen - von der “p”-Stellung ausgehend - nur ein klein wenig und lass die Luft langsam und gleichmäßig ausströmen.
Blase beim Ausatmen eine Kerze an, die ca. 10-20 cm vor deinem Mund steht. Die Flamme soll sich in gleichmäßigem Luftstrom wegbiegen.

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Stand: Dienstag, 11. Januar 2010, 13:17